Ich fotografiere, was passiert.

Im Fotojournalismus gibt es keine zweite Chance. Ein Blick, eine Bewegung, ein kurzer Moment – und schon ist er vorbei. Meine Aufgabe ist es, aufmerksam zu bleiben und genau dann auszulösen, wenn ein Bild mehr erzählt als tausend Worte.

Ich suche nicht nach spektakulären Bildern. Ich suche nach den Momenten, die eine Geschichte sichtbar machen: nach Nähe und Distanz, nach Spannung, Stille, Bewegung und den Menschen, die im Mittelpunkt stehen.

Für mich bedeutet Fotojournalismus, präsent zu sein, ohne einzugreifen. Zu beobachten, ohne zu verändern. Und Bilder zu schaffen, die nicht nur zeigen, was passiert ist, sondern etwas davon spürbar machen.

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Portraits